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Radeln für die Ukraine



Seit dem 24. Februar beschäftigt die aktuelle Situation in der Ukraine viele Ingolstädter. Eine Welle der Hilfsbereitschaft für die Geflüchteten ging und geht auch immer noch durch unsere Stadt. Trotzdem stellte sich die Frage, was können wir als Einzelne gegen das Gefühl von Hilflosigkeit und mangelnden Einflussmöglichkeiten machen.

Um ein Zeichen gegen den Krieg zu setzten, lud das Bürgerhaus und die Integrationsbeauftragte zur Aktion „Radeln für die Ukraine“ ein. Gemeinsam mit der Bürgermeisterin Petra Kleine wurden am Rathausplatz Speichenreflektoren in gelb und blau an Bürgerinnen und Bürger verteilt. Verbunden war dieses mit der Bitte, wann und wo immer möglich, ob der Weg zur Arbeit, Schule, Kindergarten oder zum Einkaufen, das Auto stehen zu lassen. Mit diesem Energieverzicht soll ein Zeichen der Solidarität mit der Ukraine gesetzt werden. Im persönlichen Gespräch konnten sich die Interessierten über aktuelle Unterstützungsmaßnahmen informieren.

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