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Jazz & more

In der Bürgerhaus-Gastronomie "diagonal" werden regelmäßig Konzerte, Kabarett oder Lesungen gezeigt. Besonders Jazz-Fans werden hier fündig, denn hier finden unter anderem hochkarätige Jazzkonzerte in kleinem Rahmen statt.


Danksagung:
Für die Förderung durch die Sparkasse Ingolstadt und Nordbräu/Jesuitenquelle, sowie für die Unterstützung durch Piano Barthel und das Musikgeschäft  "Kunst & Musik"  bedanken wir uns herzlich! Unser Dank gilt auch Jan Rottau, der uns seit vielen Jahren bei der Programmauswahl von "Jazz & More" unterstützt.

Hier erhalten Sie Infos zum Kartenvorverkauf

Das aktuelle Programmheft

Unser "Jazz&More"- Programm für das zweite Halbjahr 2016 steht fest und wir können Ihnen die aktuellen Termine bekannt geben. Freuen Sie sich auf erstklassige Acts und eine Reihe toller Konzerterlebnisse. Bei den Konzerten liegt unser Schwerpunkt auf Fusion - also der Mischung von Jazz mit (vor allem) Rock-Elementen und Einflüssen ethnologischer Musik aus aller Welt, aber auch neueren Strömungen wie Hip-Hop und Rap. Die aktuellen Konzerte finden Sie im Veranstaltungkalender.

Unser aktuelles Programmheft finden Sie als pdf-Download hier.

Konzerte vom Feinsten

Worauf wir bei allen unseren Konzerten besonderen Wert legen, ist erstklassige Qualität - sollte Ihnen also der eine oder andere Name nicht so ganz vertraut sein, können sie sich auf uns verlassen! Seit 1993 geben sich in der Bürgerhaus-Kneipe "diagonal." internationale Spitzenmusiker und Stars des Jazz die Klinke in die Hand (u.a.: Billy Cobham, Buddy Miles, der verstorbene Joe Zawinul,...).
Einen Überblick über >>mehr als 20 Jahre "Jazz&More" finden Sie im Kulturbericht der Stadt Ingolstadt.

Anfragen für Bandauftritte schicken Sie bitte per eMail an booking@ingolstadt.de.

Carl Ludwig Reichert am 08.06.

Anläßlich seines 70. Geburtstags stellt der gebürtige Ingolstädter Schriftsteller, Musiker und Privatgelehrte Carl-Ludwig Reichert seine Buchpublikation bluus.bairisch und ganz druckfrisch seine aktuelle Veröffentlichung sonx.bairisch im Bürgerhaus/Diagonal vor. Carl-Ludwig Reichert war von 1970 bis 2011 als Autor, Moderator und Regisseur freier Mitarbeiter des Bayerischen Rundfunks. Er gestaltete seine Rundfunksendungen mit Beiträgen zur Jugend- und Popkultur, schrieb literarische Texte (u.a. bairische Mundart-Lyrik), Biographien und Psychogramme zu den Ducks, Frank Zappa und Marieluise Fleißer, verfasste Sachbücher zu Rock, Blues und Folk. Ebenso ist er auf Schallplatten mit Sparifankal (huraxdax drudnhax, dahoam is wo andas), mit wiude wachl (babbalababb) und einem Album von 2014 bins blos i mit Andreas Sturm und Juliane Gredmaier zu hören. Carl-Ludwig Reichert lebt in München und tritt aktuell mit Sparifankal 2 und solo auf. Der Eintritt kostet 10 Euro.

Hazmat Modine am 17.06.

Das New Yorker Oktett Hazmat Modine verströmt eine Menge „heißer Luft“, wie ihr Frontman und Gründer Wade Schuman meint – nicht nur wegen ihrer drei Bläser (Tuba, Saxofon, Trompete), sondern auch, weil sie einen noch nie dagewesenen Facettenreichtum ausgekocht haben, der von Harmonica, Violine, zwei Gitarren und einem Schlagzeug ausgebaut wird. Was da wirbelt und tanzt, heult und lacht, erwächst aus den Wurzeln des Blues, Country, Klezmer, Jazz, Rockn’Roll, aus Balkan Beats, Calypso, afrikanischer Musik ect. Schon mit ihrer ersten CD Bahamut wurden sie auch in Europa in ihrer Einzigartigkeit und mitreißenden Spielfreude wahrgenommen.  Seitdem konzertiert die Band weltweit auf renommierten Jazz-,  Folk-  und Weltmusikfestivals. Der Eintritt kostet 25 Euro, ermäßigt 20 Euro.

Stromsparplan am 8.7.

Stromsparplan - Die Alternative Folk-Band gibt sich am 8. 7. um 20 Uhr die Ehre im Bürgerhaus/ diagonal. Die Musiker spielen Cover und eigene Songs mit akustischen Instrumenten (daher der Name), aber der Attitüde einer Rockband. Die Stilrichtung der Band reicht von Folk-Rock über Gypsy Swing bis Rock’n’Roll. Markenzeichen sind die Country-Stimme von Sängerin Amelia, der mehrstimmige Satzgesang und die ungewöhnliche Instrumentierung mit Cello, Mandoline, Banjo und Akkordeon. Einlass ist ab 19.00 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Isabel Casas y Cuba Vista am 13.7.

Isabel Casas y Cuba Vista begeistern am 13.7. ab 20 Uhr mit kubanischer Musik der 1940/50er Jahre in der Tradition der Altmeister „Buena Vista Social Club“. Die sechs Musiker, die teils aus der Müncher Jazzszene stammen, führen zusammen mit Isabel Casas das Publikum durch ein Programm rhythmischer kubanischer Tanzlieder und melancholischer Boleros. Casas beendete 2011 ihr Studium an der „Escuela Moderna Musica“ in Santiago. Erst seit kurzem in München ansässig, verwurzelt sie sich mehr und mehr mit der hiesigen Jazzszene. Einlass ist ab 19 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Mike Stern und Bill Evans am 19.07.

Mike Stern begann seine Karriere 1975 bei „Blood, Sweat & Tears“, wurde 1981 von Miles Davis in dessen Comeback Band berufen, in der er drei Jahre mitwirkte. Nach Engagements bei den Brecker Brothers und David Sanborn, gründete Stern 1989 sein eigenes Quartett. Mit mehr als einem Dutzend Aufsehen erregenden CD-Einspielungen und sechs Grammy Nominierungen etablierte sich Mike Stern als einer der besten Jazz-Fusion-Gitarristen und Komponisten seiner Generation. Bill Evans schloss sich Miles Davis 1980 im Alter von 22 Jahren und wirkte während seiner 4-jährigen Zusammenarbeit mit Miles bei sechs CD-Einspielungen und mehreren Welt-Tourneen mit. Danach spielte er mit John McLaughlin, Herbie Hancock, Lee Ritenour und unter anderem mit Mick Jagger. Ab 1990 startete Bill seine Solo-Karriere mit jährlich über 100 Konzerten weltweit, 19 CD Einspielungen und zwei Grammy-Nominierungen. Auf seinem 2006 erschienen Album „Soulgrass“ vereint Evans Jazz, Funk und Bluegrass zu einer einzigartigen Mischung amerikanischer Musikstile. Sie werden begleitet von Dennis Chambers und Darryl Jones. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

fastfood am 25.09.

Der meist ausverkaufte Dauerbrenner im Kulturangebot des Bürgerhauses gibt sich erneut die Ehre: das Münchner fastfood Improvisationstheater. Die Schauspieler gehen ohne Text und ohne Regieanweisung auf die Bühne und präsentieren die ganze Show hindurch Situationskomik vom Feinsten. Seit 1992 lässt sich die Truppe vom Publikum zu Einaktern inspirieren, die mal komisch, mal skurril, aber garantiert nie langweilig werden.

Eintritt: 12 Euro
Informationen unter >>www.fastfood-theater.de

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